Wenns krocht und tuscht!

Goaslschnölln in Südtirol

Brauchtum ist Volkskultur. Südtirol ist reich an Traditionen und gelebtem Brauchtum.

Tradition und Brauchtum sind nicht nur unsere Wurzeln, sondern stehen auch für Gemeinschaft und Zusammenhalt

Zitat von Thomas Wolf
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Goaslschnöllen in Südtirol: Brauchtum & Passion

Das Goaslschnöllen in Südtirol ist ein Brauchtum, eine alte Tradition welche Hirten zur Verständigung und zum Viehtreiben auf Almen verwendeten. Durch den Knall der Peitsche konnte man sich auch bei schlecht Sicht verständigen. Eine Goasl besteht aus dem Stock, einer ledernden Schnur und eben dem Schmitzel.

Bei den Wettkämpfen und Auftritten der Schnöller legen diese auch auf eine einheitliche, traditionelle Kleidung wert. Wahrzeichen der Goaßlschnöller ist die blaue Tiroler Schürze, worauf der Name bzw. das Logo des jeweiligen Vereins oder Gruppe aufgestickt ist.

Seit dem Jahre 1985 entwickelte sich das „Schnölln“ hierzulande zu einer Sportart mit festen Regeln. Jedes Jahr wird vom Landesverband in Zusammenarbeit mit dem austragenden Verein die Landesmeisterschaft organisiert. Auch finden einige Bezirk oder Jubiläumsmeisterschaften übers Jahr statt. Bei den jeweiligen Wettbewerben werden die Schnöller durch eine eigene Jury bewertet. Hierbei finden der Takt, die Lautstärke, die vorgeschriebene Zeitdauer sowie die Körperhaltung und die Ausdauer besondere Beachtung.

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Die Goaslschnöller in Zahlen

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34 Vereine

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730 Erwachsene, 217 Kinder

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